Zur Zielinkonformität sektoraler Strukturmaßnahmen. Theoretische Analyse und Anwendung auf nachgelagerte Bereiche der Landwirtschaft.
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1976
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SEBI: 80/3034
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Zusammenfassung
Am Beispiel des Molkereisektors, des Schlachthofsektors, der Zuckerfabriken und des Mühlensektors untersucht der Autor die strukturpolitischen Programme und Maßnahmen in der BRD seit 1950 auf ihre gesamtwirtschaftliche und innere Konsistenz.Sowohl bei der Förderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe als auch bei der Strukturpolitik in Form von Selbsthilfe, wie sie im Mühlensektor konzipiert war, stellt er Mängel bei der Planung und Durchführung der Aufgaben sowie bei der Beurteilung der Maßnahmen nach den herrschenden ordnungspolitischen Prinzipien fest.Er entwickelt ein Wertungsschema, nach dem die analysierten Inkonformitäten nach Schwere und materieller Bedeutung aufgelistet werden.Als gravierendste Zielinkonformitäten sieht er die Kartellbildung im Mühlensektor, die Behinderung des Strukturwandels zugunsten des Fleischversands aus Produktionsregionen durch Förderung der Schlachthöfe in Verbrauchsregionen sowie die fehlende Berücksichtigung der Verbraucherpreiszielsetzung bei der Strukturförderung. bp/difu
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Kiel: (1976), IX, 305 S., Tab.; Lit.