Flexibilisierung der Arbeit und wirtschaftliche Instabilität. Überlegungen zur Theorie und Empirie des Beschäftigungsverhaltens von Unternehmen bei Unsicherheit.
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SEBI: 86/5362
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DI
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Abstract
Die Arbeit fragt nach der mikroökonomischen Erklärung der Tendenzen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit als unternehmerischer Beschäftigungspolitik. Zunächst betrachtet der Autor zentrale neue Theorien im Hinblick auf ihren Beitrag zur Analyse der flexiblen Beschäftigungsanpassung. Dabei werden die Humankapital-, Informations- und Kontrakttheorien mit dem Segmentationsansatz konfrontiert. Im Anschluß daran entwickelt die Studie ein eigenes firmentheoretisches Konzept, das das Beschäftigungsverhalten von Unternehmen als Verhalten von sozialen Organisationen begreift. Der Empirieteil behandelt die mit der Flexibilisierung der Arbeit einhergehenden ökonomischen Ex- und Internalisierungsprozesse als unternehmerische Muster seit Beginn der siebziger Jahre. Ziel ist es, bisher konkurrierende Theorien in einen komplementären Erklärungsansatz zu integrieren, auf dessen Basis zuletzt ein alternative mikroorientiertes beschäftigungspolitisches Konzept entwerfen wird. gwo/difu
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Keywords
Beschäftigung, Arbeitsmarktpolitik, Arbeitszeit, Arbeitsbedingung, Unternehmenspolitik, Wirtschaftsentwicklung, Theorie, Arbeit, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Arbeitsplatz
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München: Minerva (1985), X, 316 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; FU Berlin 1984)
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Beschäftigung, Arbeitsmarktpolitik, Arbeitszeit, Arbeitsbedingung, Unternehmenspolitik, Wirtschaftsentwicklung, Theorie, Arbeit, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Arbeitsplatz
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Beiträge zur Sozialökonomik der Arbeit; 10