Kommunale Gesundheitspolitik. Koordinieren statt Verwalten. Aufgaben- und Organisationsentwicklung im öffentlichen Gesundheitsdienst am Beispiel Berlins.

Jacobs
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Jacobs

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Lage

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2002/2284
DST: P 30/244

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Kann es dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) gelingen, sich als modernes Koordinations-, Planungs- und Informationszentrum für die kommunale Gesundheitspolitik zu etablieren? Diese Rolle wird ihm seit geraumer Zeit von Politik und Wissenschaft zugeschrieben, ohne dass bislang systematische Erkenntnisse darüber vorgelegen hätten, ob und unter welchen Voraussetzungen er sie tatsächlich umsetzen kann. Ausgehend von einem organisationstheoretischen Untersuchungsansatz werden die neueren Entwicklungen im Berliner ÖGD seit der Einrichtung gesonderter "Plan- und Leitstellen Gesundheit" neben dem Gesundheitsamt durch eine Fragebogenerhebung und Experteninterviews untersucht. Dabei finden sowohl die Perspektiven der Mitarbeiter und politisch Verantwortlichen im Berliner ÖGD als auch die Einschätzungen anderer Akteure, wie z.B. der Krankenkassen, Ärzte, Selbsthilfeorganisationen sowie freie und gemeinnützige Träger, Berücksichtigung. Die Arbeit verdeutlicht die Voraussetzungen für das Gelingen einer gesundheitspolitischen Neuorientierung des ÖGD und leitet daraus Schlussfolgerungen für weitere Reformen des ÖGD und der Gesundheitspolitik insgesamt ab. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

298 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriftenreihe Gesundheit, Pflege, soziale Arbeit; 14