Von Nippes nach Pulheim. Über die zunehmende Abwanderung von Familien ins Kölner Umland.

Schibri
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Uckerland

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0934-5868

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1013320-3

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ZLB: Kws 100 ZB 6815

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Abstract

Seit dem Jahr 2010 ist in Köln ein besonders starker Bevölkerungsanstieg zu verzeichnen, der sich laut der jüngsten Bevölkerungsvorausberechnung bis zum Jahr 2040 - wenngleich deutlich moderater - fortsetzen wird. Köln profitiert ebenso wie andere Ballungszentren insbesondere von hohen Zuzugsgewinnen bei jungen Menschen, die für Ausbildung, Studium oder Berufseinstieg in die Domstadt ziehen. Gleichzeitig verlassen aber auch zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner Köln: Ein Trend, der trotz oder gerade wegen des Bevölkerungswachstums zunimmt. Der Beitrag nimmt die Abwanderungen aus Köln in die umgebenden Gemeinden, die sogenannte Wohnungsmarktregion, in den Blick. In das umgangssprachlich als Speckgürtel bezeichnete Gebiet ziehen vor allem Familien aus dem Kölner Stadtkern. Im Zeitverlauf lassen sich für Quell- wie Zielregion sowohl Intensivierung als auch räumliche Ausdehnung der Umlandwanderungen beobachten.

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Stadtforschung und Statistik : Zeitschrift des Verbandes Deutscher Städtestatistiker

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21-28

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