Nahverkehr und Nationalsozialismus. Die Hamburger Hochbahn AG im "Dritten Reich".

Dölling u. Galitz
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Dölling u. Galitz

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Hamburg

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ZLB: 2010/2450

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Abstract

Auf breiter Quellengrundlage wird erstmals die Geschichte einer städtischen Nahverkehrsgesellschaft unter den Bedingungen nationalsozialistischer Diktatur erforscht. Nach einem Blick auf die Gründung und die Entwicklung des Unternehmens in der Weimarer Republik kommen das ideologische Selbstverständnis des 1933 eingesetzten neuen Vorstands, Handlungsspielräume gegenüber dem Staat, die nationalsozialistische Personalpolitik und ihre Auswirkungen im Fahralltag sowie die von politischen Eingriffen und grundsätzlichen Zielkonflikten beeinflusste wirtschaftliche Entwicklung zur Sprache. Weiter werden die Ausbaupläne für das U-Bahn-Netz, die Mitwirkung bei der Organisation der städtischen Kriegsgesellschaft ab 1939, die Folgen des Luftkriegs für die Hochbahn und schließlich der Umgang mit dem Erbe der NS-Zeit im Unternehmen nach 1945 untersucht.

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355 S.

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Forum Zeitgeschichte; 22