Die Integration von Randgruppen.

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0003-875X

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IRB: Z 355
BBR: Z 343

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Abstract

Städtebauliche Integration von Randgruppen heißt, neben dem Schaffen von baulichen Voraussetzungen -also eines bebaubaren Grundstücks und planungsrechtlicher Zulässigkeit, robuste bauliche Figur und vernünftige Erschließung- auch immer Sozialplanung, gesellschaftliches Augenmaß und dergl. Das bedeutet, Menschen mit anderen Vorstellungen vom Wohnen die Selbstgestaltung ihrer Vorstellungen zu ermöglichen. Die Notwendigkeit, miteinander zu reden, ist auch ein Aspekt von Bürgerbeteiligung, die damit weniger städtebauliches Planungsinstrument ist als interkulturelle und soziale Stadtteilarbeit. (hg)

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Architekt

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Nr.6

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S.317-319

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