Mainz und der Erste Weltkrieg.
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DE
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Mainz
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0178-5761
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ZLB: 2009/1603
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SW
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Abstract
Die Beiträge beschäftigen sich mit den Darstellungen des Ersten Weltkriegs in der Geschichtswissenschaft, der zeitgenössischen Presse und mit der Mobilisierung der Bevölkerung durch die wilhelminische Jugendpolitik. Einen ersten Schwerpunkt bildet die Betrachtung des Kriegsalltags der Soldaten im Spiegel von Feldpostbriefen und Feldpostkarten und Beiträge über den Kriegsalltag aus der Perspektive der Mainzer Lokalgeschichte (Geschichte der Entstehung, der Bedeutung und der "Nachwirkungen" der Nagelsäule, in der Untersuchung der Tageszeitungen Mainzer Anzeiger und Volkszeitung, in Chroniken und Tagebücher, u.a. auch über die Situation von Frauen in der Rüstungsproduktion). Ein zweiter Schwerpunkt des Heftes liegt auf der Darstellung kritischer und pazifistischer Einstellungen und Handlungen während und nach dem Ersten Weltkrieg (pazifistische Organisationen und Aktivitäten aus der Pfalz und dem Rhein-Main-Gebiet, Carl Zuckmayer, Rudolf Frank). Den Abschluss bilden zwei Beispiele zur Auseinandersetzung mit der umkämpften Erinnerung an den Krieg. An der Person des Heidelberger Wissenschaftlers Emil Julius Gumbel wird die Polarisierung und Schärfe der Kontroversen um Krieg und Pazifismus in der Weimarer Republik gezeigt: In der Beschreibung und Analyse der Gedenkanlage des Mainz-Kasteler Friedhofes werden die Kriegsdenkmäler des Ersten Weltkrieges im Vergleich zu früheren oder späteren Denkmälern herausgearbeitet.
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232 S.
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Mainzer Geschichtsblätter; 14