Un'imbarazzante-stimolante continuita dell'urbanistica dal fascismo al dopoguerra. (Eine ärgerlich-aufreizende Kontinuität des Städtebaus vom Faschismus zur Nachkriegszeit.)
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Unter dem Titel 'La costruzione dell'utopia' hat G. Ernesti 1988 zweiundzwanig Essays über Architektur und Städtebau im italienischen Faschismus veröffentlicht. Die Buchbesprechung geht auf die einzelnen Beiträge ein. Es wird gezeigt, dass sich die faschistische Architektur in den öffentlichen Gebäuden der dreissiger Jahre am deutlichsten manifestierte. Dort war sie Ausdruck der Propaganda und der Machtgebärde des Regimes. Hingegen lassen sich im Städtebau keine signifikanten Unterschiede zu den Planungskonzepten aufzeigen, wie sie auch in anderen europäischen Ländern damals verfolgt wurden. Auffallend ist die Kontinuität im Fortwirken der Leitbilder und Akteure auch nach dem Zusammenbruch des faschistischen Regimes. (hez)
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Architektur, Städtebau, Ideologie, Baugeschichte, Stadtbaugeschichte, Faschismus, Zeitgeschichte, Nachkriegszeit, Folgewirkung, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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In: Recuperare, 8(1989), Nr.40, S.148-151, Abb.;Lit.
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Architektur, Städtebau, Ideologie, Baugeschichte, Stadtbaugeschichte, Faschismus, Zeitgeschichte, Nachkriegszeit, Folgewirkung, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte