Freizügigkeit und Integration. Struktur und integrationspolitische Bedeutung der Arbeitsmarktverflechtung zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft.
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1976
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SEBI: 78/2455
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Die Arbeit beschäftigt sich mit den Bedingungen, die die Freizügigkeit in der EWG für die transnationalen Migrationen von Arbeitskräften in Westeuropa gesetzt hat. Dabei werden die Wanderungsprozesse als Moment der funktionellen Integration gedeutet und die Freizügigkeitsregelung als Aspekt des institutionellen Vergemeinschaftungsprozesses der Mitgliedstaaten interpretiert. Erörtert wird die Verschränkung von funktioneller Integration auf der Ebene der materiellen sozial-ökonomischen Entwicklung und institutioneller Integration auf der Ebene der Nationalstaaten. Ferner werden die Arbeitsmarktentwicklungen (als Aspekt der funktionellen Integration) und danach die Ausgestaltung der Freizügigkeitsnorm der Art. 48 und 49 des EWG-Vertrages bis zu ihrer Vollendung in der Verordnung Nr. 1612/68 (als Aspekt der institutionellen Vergemeinschaftung) dargestellt. Dabei wird insbesondere die Frage einer über die Migrationen vermittelten sozialstrukturellen Angleichung der Mitgliedstaaten diskutiert. Abschließend wird die Stellung von Arbeitsmarktproblemen im Gesamtprozeß der Integration und die Perspektive der Freizügigkeit angesichts veränderter Arbeitsmarktbedingungen und der Beitrittsverhandlungen neuer mediterraner Staaten erörtert. bg/difu
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Frankfurt/Main: Lang (1976), VIII, 373 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Marburg 1975)
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Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 22 - Soziologie; 20