Umweltkatastrophe Mensch. Über unsere Grenzen und Möglichkeiten, ökologisch bewußt zu handeln.

Asanger
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Heidelberg

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ZLB: 93/1238

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DI
S

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Abstract

Die Bedrohung durch Zerstörung unserer Lebensbedingungen hat sich weiter zugespitzt. Es zeigt sich, daß rein technologische Rettungsversuche nicht ausreichen, denn eine effektive Bewältigung setzt die Veränderung unserer ökologischen Denk- und Verhaltensweisen voraus. Die wirkliche Katastrophe geschieht nicht draußen in der Erdatmosphäre, den Gewässern und im Boden, die wahre Katastrophe sind wir Menschen selbst. Deshalb richten sich die zentralen Fragen dieser Studie an die Psychologie, denn nur die genaue Kenntnis unserer inneren psychologischen Grenzen erlaubt die Entwicklung präziser psychologischer Behandlungsmethoden zur Verbesserung der Umgangsmöglichkeiten mit dem ökologischen Gefüge. In der Studie werden öko-psychologische Förderstrategien entworfen, die auf die Weiterentwicklung der Wahrnehmung, des Bewertens, der emotionalen Stabilisierung ("Mut zur Angst") und der angemessenen Handlungsformen abzielen. sosa/difu

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203 S.

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Umweltpsychologie