Vorschußanspruch bei fälligen Schönheitsreparaturen.
Werner
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Werner
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Düsseldorf
item.page.language
item.page.issn
0340-7497
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 818
IRB: Z 1039
IRB: Z 1039
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
BGB §§ 281 (§ 326 a.F.), 535: 1) Hat der Mieter von Wohnraum im Mietvertrag die Verpflichtung zur Durchführung der Schönheitsreparaturen übernommen, so wird der entsprechende Anspruch des Vermieters - sofern kein Fristenplan vereinbart ist - fällig, sobald aus der Sicht eines objektiven Betrachters Renovierungsbedarf besteht; darauf, ob bereits die Substanz der Wohnung gefährdet ist, kommt es nicht an. 2) Gerät der Mieter während eines bestehenden Mietverhältnisses mit der Durchführung der Schönheitsreparaturen in Verzug, kann der Vermieter von ihm einen Vorschuss in Höhe der voraussichtlichen Renovierungskosten verlangen (im Anschluss an Senatsurteil BGHZ 111, vom 30.5.1990 - VIII ZR 207/89 -, 301). BGH, Urteil vom 6.4.2005 VIII ZR 192/04. difu
Description
Keywords
Journal
Zeitschrift für Miet- und Raumrecht
item.page.issue
Nr. 7
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 523-524