Grundsätze und Ziele der internationalen Raumordnung in bezug auf Österreich.

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SEBI: 77/5765

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Abstract

In den letzten Jahren ist eine Entwicklung in Gang gekommen, die auf dem Gebiet der Raumordnung und des Umweltschutzes zu neuen Formen der internationalen Zusammenarbeit führen kann. Das Bedürfnis nach koordinierter Raumordnung in Grenzregionen oder nach geregelter Funktionsteilung zwischen Ballungszentren und Erholungslandschaften von gesamteuropäischer Bedeutung ist gestiegen. Nach Klärung der Ziele und Grundsätze internationaler Raumordnung folgt ein Katalog bilateraler und multilateraler Verträge, an denen Österreich beteiligt ist. Den Schluß bildet eine Aufstellung internationaler Organe und Organisationen. In der Studie werden erstmals auch völkerrechtliche Verträge auf ihre Bedeutung für die Raumordnung untersucht. Ferner zeigt sie, daß Befürchtungen, mit der Entfaltung der internationalen Raumordnung könnten wesentliche Einbußen an Souveränität verbunden sein, unberechtigt sind.

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Internationaler Vertrag, OECD, Wirtschaftsverkehr, Raumordnung, Wirtschaftspolitik, Recht

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Wien: (1977), 126 S., Kt.; Lit.

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Internationaler Vertrag, OECD, Wirtschaftsverkehr, Raumordnung, Wirtschaftspolitik, Recht

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ÖROK-Schriftenreihe; 10