Der obligatorische Lernbereich im Kollegschulversuch NW. Studie zum Implementationsprozeß in der Kollegschulregion Recklinghausen.

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Essen

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ZLB: 95/1432-4

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DI

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Abstract

Der Kollegschulversuch Nordrhein-Westfalen wird bereits seit Mitte der 80er Jahre in der Öffentlichkeit diskutiert. In erster Linie ging es dabei um die Anerkennung des Kollegschulabiturs. Der Autor geht in seiner Studie der Frage nach, inwieweit bisher eine Konzeption für den obligatorischen Lernbereich der Kollegschule vorliegt, auf die, im Rahmen einer Rezeption Bezug gewonnen werden kann, sowie nach dem Problem des Stellenwerts der Obligatorikkonzeption innerhalb der Kollegschuldiskussion. Außerdem werden die Bedingungen untersucht, die in diesem Schultyp notwendig wären, um eine konzeptorientierte Umsetzung des Lernbereichs Obligatorik zu optimieren. Aber auch der Bereich der Lehrkräfte wird in die Analyse mit einbezogen. Für diesen Kreis wird aus deren Sicht nach wünschenswerten und notwendigen Bedingungen zur Optimierung der Umsetzung dieses Lernbereichs gefragt. Um einen konkreten Bezug zu ermöglichen, bezieht sich der Autor auf die Kollegschulregion Recklinghausen, in der die Lehrer an drei ungenannten Kollegschulen befragt werden. mabo/difu

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ca. 580 S.

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