Seetransport und Hafenentwicklung zwischen Kontinuität und Neustrukturierung. 7. Baltisches Verkehrsforum.

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Berlin

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ZLB: CDROM 492

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Der Transport über die Ostsee macht 8 % des Weltseetransportes aus, er lag 2008 bei 620 Mio. t Güter, der Umschlag aller Ostseehäfen bei 830 Mio. t. Erreichte das Wachstum des Ostseetransports 2000 bis 2008 jährlich 4,1 %, so sank er 2009 im Ergebnis der Finanz- und Wirtschaftskrise beträchtlich um fast 20 %, im Fähr- und Ro/Ro-Verkehr, im Containersegment, bei Massenstückgütern sogar um 25 bis 30 %. Alle Akteure, die Reedereien, Seehäfen, Hafenspediteure und Hinterlandtransporteure fragen sich, mit welcher Entwicklung in den nächsten Jahren zu rechnen ist. Hauptfragen, die auf der Konferenz thematisiert werden, sind vor allem: Wie werden sich Ostseetransport und Hafenumschlag in den nächsten Jahren gestalten? Wird es nach der Krise eine Rückkehr zu den bis 2008 herrschenden Trends geben? Auf welchen Gebieten werden sich neue Logistikstrukturen und andere Wachstumsraten einstellen? Werden sich Europäisierung und Globalisierung fortsetzen? Wie werden sich Wirtschaft, Außenhandel und Transportbedarf im Ostseeraum entwickeln und welche Rolle wird Russland spielen? Welche Entwicklungslinien zeichnen sich im Containertransport, im Fähr- und Ro/Ro-Verkehr, im Transport von Massenstückgütern ab? Welche neuen Märkte gewinnen an Bedeutung? Wie stellen sich die Seehäfen auf die Entwicklung nach der Krise ein und welche Erfordernisse bestehen im Hinterlandverkehr?

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Schriftenreihe der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft. Reihe B; 338