Speziesanalytische Untersuchungen zur Abschätzung des Remobilisierungspotentials von Quecksilber aus kontaminierten Elbauen.
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DE
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Bremen
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ZLB: 97/1814-4
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DI
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Abstract
Quecksilber und seine Verbindungen gehören aufgrund ihrer hohen Toxizität zu den gefährlichsten Umweltgiften. Um die von einer Quecksilberkontamination ausgehenden Gefahren abzuschätzen, müssen die potentiellen Transport- und Transformationsprozesse identifiziert und quantifiziert werden. Verschiedene Quecksilberverbindungen und weitere Bindungsformen besitzen stark unterschiedliche physio-chemische Eigenschaften, die sich in sehr verschiedenen Umweltverhaltensweisen und Wirkungen ausdrücken. Die ausgedehnten Auegebiete entlang der Elbe sind durch jahrelange Einträge von Quecksilber aus vorzugsweise Industrieabwässern mit diesem Stoff kontaminiert. Die Arbeit versucht den diffusen Quecksilberaustrag aus den Elbauen über den Wasserpfad und über den Luftpfad abzuschätzen, die relativen und absoluten Wichtigkeiten dieser beiden Quecksilberemissionspfade in das Quecksilberkontaminationsszenario der Elbe einzuordnen und daraus abschließend eine qualitative Prognose des Einflusses der Elbauen auf die zukünftige Entwicklung der Quecksilberbelastung des Ökosystems Elbe abzuleiten. mabo/difu
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ca. 300 S.