Zentrenkonzept Kaiserslautern. Nebenzentrales Standortgefüge unter besonderer Berücksichtigung der Versorgungsfunktion. Nebst Kurzfassung.

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SEBI: 89/390-Hauptw.Kurzf.-4

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Die wachsenden Ansprüche der privaten Haushalte, der Wirtschaft und des Verkehrs bedingen einen wachsenden Flächenbedarf. Die damit verbundene immer breitere Streuung öffentlicher und privater Versorgung und Investitionen kann zu einer geringeren Wirtschaftlichkeit, mangelnder Qualität im Grundversorgungsbereich, zunehmender Verkehrsbelastung führen. Auf diesem Hintergrund wird die Zentrenhierarchie von Kaiserslautern in ihrer Dimension, Struktur und räumlichen Verteilung analysiert. Die Datenbasis bilden vor allem die Ergebnisse von straßenweisen Begehungen sowie eine Bestandsaufnahme der zentrenbildenden Einrichtungen und Betriebe. Das Ziel ist die Entwicklung eines räumlich-funktionalen Modells, das als Richtlinie für die räumliche Entwicklungsplanung dienen soll. kä/difu

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Zentrenkonzept, Zentrenstruktur, Versorgung, Standortgefüge, Planungsziel, Dienstleistung, Handel, Infrastruktur, Bevölkerung, Modell, Methode, Richtlinie, Stadtstruktur, Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung

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Kaiserslautern: (1988), 300 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Zentrenkonzept, Zentrenstruktur, Versorgung, Standortgefüge, Planungsziel, Dienstleistung, Handel, Infrastruktur, Bevölkerung, Modell, Methode, Richtlinie, Stadtstruktur, Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung

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Materialien zur Stadtentwicklung Kaiserslautern; 27