Überlagerung von Freizeitformen. Räumliche Auswirkungen der verschiedenen Erholungsformen u. ihrer Kombination - Kurz- u. Langzeiterholung.

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BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003

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Abstract

Eine empirische Überprüfung der Titelproblematik (Intensivinterviews) ergab, daß eine Gefährdung des Fremdenverkehrs durch die Naherholung nur in Kurorten und Orten mit besonders hohem Angebot an Naherholungseinrichtungen gegeben ist, andernfalls eher die Siedlungs- und Gewerbepolitik der Gemeinden hierfür verantwortlich zu machen ist. Der Verdichtungsprozeß ländlicher Räume, damit verbunden zunehmende Verkehrsaufkommen drängen den Fremdenverkehr hauptsächlich zurück, und die hieraus resultierenden Konflikte wiegen schwerer als die aus Gruppeninteressen heraus einseitig vorgeschobenen Konflikte zwischen Nah- und Ferienerholung. Mangelnde Flexibilität des Fremdenverkehrsgewerbes, potentielle finanzielle Quellen für Fremdenverkehrsgemeinden, Profilierungsdrang von Planern sind Gründe für die übersteigerte naherholungsfeindliche Überlagerungsdiskussion. Die bestehenden Konflikte sind vornehmlich im Rahmen der kommunalen Flächennutzungs- und Bauleitplanung zu minimieren, wobei die Naherholung der Fremdenverkehrsentwicklung nachgeordnet werden sollte. Das Instrumentarium auf höherer Ebene dürfte derzeit wenig wirksam sein.

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Naherholung, Fremdenverkehr, Raumwirksamkeit, Befragung, Freizeitwissenschaft

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 35 (1977), H. 5, S. 224-229, Tab.

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Naherholung, Fremdenverkehr, Raumwirksamkeit, Befragung, Freizeitwissenschaft

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