Altwerden in der Fremde. Darstellung einer neuen wichtigen Aufgabe für die Sozialarbeit. Für und mit Menschen anderer Muttersprachen und Kultur am Beispiel Italien.

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Stuttgart

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ZLB: 95/14-4
DST: M 135/395

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Abstract

Leider ist es so, daß Sozialarbeit meistens reagiert und nicht agiert. Es gibt aber Entwicklungen, die sich heute schon andeuten und die eine langfristige Planung geradezu herausfordern. Ein heute schon absehbarer Aufgabenbereich ergibt sich durch das Altwerden in der Fremde. Man ist ursprünglich davon ausgegangen, daß die "Gastarbeiter" nach Deutschland kommen, hier arbeiten, sich eine gute Existenzgrundlage für die Heimat schaffen und dann zurückkehren. In den meisten Fällen kam es aber anders, der überwiegende Teil der ausländischen Arbeitnehmer bleibt in Deutschland und verbringt hier den Lebensabend. F. Hohloch und V. Polimeni zeigen mit den in diesem Heft veröffentlichten 11 Porträts von "Altgewordenen" Italienern Probleme und Schicksale solcher Menschen auf. Diese Porträts geben einen kleinen Einblick in die Lebensweise - das Denken und Fühlen - von Menschen, die jahrelang neben uns lebten und mit uns arbeiteten. Es sind 11 Beispiele, die für Tausende ähnlicher Schicksale stehen. ej/difu

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31 S.

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