Der Verdichtungsraum in Regionalforschung und zukünftiger Raumordnung Beispiel Rhein-Main-Gebiet. Referate einer Tagung am 14.5.1982.

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SEBI: 84/4722
IRB: 59VER

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Abstract

Der Verdichtungsraum ist gerade auch in der Krisenentwicklung der Raum, von dem Positiv- und Negativwirkungen für zukünftige Raumentwicklungen ausgehen. Am Beispiel des Rhein-Main-Gebiets wird aufgezeigt, wie durch aktive Integrationspolitik eine Verringerung der arbeitsmarkt- und bevölkerungspolitischen Probleme erreicht werden könnte. Von Bedeutung ist daneben die gegenseitige Abhängigkeit von Ordnungs- und ländlichen Räumen. Verdichtungsräume charakterisieren sich durch Urbanisierung und Suburbanisierung, deren Negativauswirkungen in der Nachkriegszeit zu wenig begegnet wurde. Hierzu sind zur Zeit - für das Rhein-Main-Gebiet - erste Forschungsarbeiten im Gange. Die besondere Problematik der Flächennutzungsplanung für den verstädterten Raum wird am Beispiel der Flächennutzungsplanung des Umlandverbandes Frankfurt gezeigt. Die politischen Entscheidungen in der Bauleitplanung werden kritisch gewürdigt. gk/difu

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Verdichtungsraum, Ländlicher Raum, Stadtplanung, Entwicklungsperspektive, Bauleitplanung, Raumordnung, Regionalplanung

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Frankfurt: Selbstverlag (1983), 191 S., Kt.; Lit.

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Verdichtungsraum, Ländlicher Raum, Stadtplanung, Entwicklungsperspektive, Bauleitplanung, Raumordnung, Regionalplanung

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Rhein-Mainische Forschungen; 98