Stadtflucht und Stadterneuerung. Methodische Ansätze zur Erfassung und Bewertung struktureller Veränderungsprozesse im Innenstadtbereich mittelgroßer Städte unter besonderer Beachtung städtebaulicher Strategien und Konzeptionen, dargestellt am Beispiel der Stadt Oldenburg.
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1981
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SEBI: 83/3493
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Zusammenfassung
Die meisten Städte leiden unter einer stetigen innerstädtischen Abwanderung der Bevölkerung an den Stadtrand oder in das nähere Umland.Der Autor betrachtet die Bevölkerungsentleerung der Oldenburger City beispielhaft für vergleichbare Städte.Als Grundlage zur Aufdeckung individueller Mißstände im Innenstadtgebiet Oldenburgs dienen Instrumente der Kosten-Nutzen-Analyse, der Kostenwirksamkeits- und der Nutzwertanalyse.Es wir eine Auswahl von monetären und nicht-monetären Meßkriterien getroffen, wie zum Beispiel die Kosten zum Erwerb von Wohnungseigentum und Betriebs- und Fahrzeitkosten für den Weg Arbeitsstätte.Für Oldenburg kommt der Autor zu dem Ergebnis, daß der lokale Entwicklungsprozeß bereits zu irreparablen Wohnumfeldschäden geführt hat.Eine qualitative Wohnumfeldminderung, die in absehbarer Zeit nicht reparierbar sein wird, hat durch den Abriß vorhandener und ortsprägender Bausubstanz stattgefunden. im/difu
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Oldenburg:(1981), 202 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Oldenburg 1981)