Stadtmarketing. Eine Bestandsaufnahme in Thüringer Städten mit über 10000 Einwohnern.

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Ilmenau

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1433-7274

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ZLB: 97/3399-4

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Abstract

In der Befragung sehen sich besonders die Städte mit über 10.000 Einwohnern vom Standortwettbewerb betroffen. Konkurrenz wird hier v.a. innerhalb Thüringens ausgemacht. 68% der Städte beschäftigen sich mit einem Stadtmarketing, wobei als wichtiger Grund die Ausrichtung auf Zielgruppen außerhalb der Stadt beobachtet wird. Die Mehrzahl verfügt nicht über eine vollständige Marketingkonzeption. Auch wird nicht von allen eine geschlossene Bearbeitung aller für Thüringen als relevant erachteten Gestaltungsfelder des Stadtmarketings vorgenommen. Bei Organisation und Umsetzung läßt sich eine gewisse Dominanz der Verwaltungsseite beobachten. Häufig wirken auch Fachleute aus Kommunen, Verbänden und Vereinen sowie Unternehmer aus der Stadt beim Marketing mit. Die organisationsstrukturellen Voraussetzungen für ein Marketing bewegen sich bei der Mehrzahl der Städte auf einem hohen Niveau. Einigen Städten ist es gelungen, Sponsoren für Marketingaktivitäten zu gewinnen. Probleme beim Stadtmarketing ergeben sich am häufigsten im Zusammenhang mit der Finanzierung. Auch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure und die Koordination der Aktivitäten stellen häufige Problemfelder dar. eh/difu

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297 S.

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Arbeitspapier; 4