Möglichkeiten des familienfreundlichen Stadtumbaus bei kleinteiliger Eigentümerschaft. Ergebnisse der ExWoSt-Studie "Strategien und Aktionsfelder für städtisches Wohnen von Familien".

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DE

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Bonn

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1868-0097

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Zusammenfassung

Wohnungspolitik für Familien wird in hohem Maße mit Neubauaufgaben verbunden. Wichtig ist aber auch die Familienfreundlichkeit der Wohnungsbestände. Dabei ist einmal ihre hohe quantitative Bedeutung entscheidend, zum anderen jedoch auch, dass in den Bestandsquartieren vielfach Wohnungen recht günstig zu mieten oder zu kaufen sind. Die Expertise ist Teil einer umfassenderen Studie zum Thema "Strategien und Aktionsfelder für das Wohnen von Familien in der Stadt" und beleuchtet Probleme und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit den Eigentümern sowie der Kooperation der Eigentümer untereinander als eine Option, familienfreundliches Wohnen im Bestand zu schaffen. Dabei werden neben veränderten Rahmenbedingungen für die Stadterneuerung und die spezifischen Hemmnisse aus einer kleinteiligen Eigentümerschaft, die unterschiedlichen Quartiere in ihrer Familieneignung und ihrem spezifischen Anpassungsbedarf untersucht. Weiterhin werden verschiedene Formen der Ansprache und Zusammenarbeit mit den Eigentümern thematisiert sowie Formen der Eigentümerkooperationen skizziert. In diesem Zusammenhang wird auch die Frage diskutiert, ob die so genannten "Business Improvement Districts" auch im Sinne von "Housing Improvement Districts" zur Anwendung kommen sollten.

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55 S.

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BBSR-Online Publikation; 15/2009