Weiterbildung als kommunale Aufgabe.
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SEBI: 80/3298
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KO
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Abstract
In ihrem Beitrag geht die Referentin auf die Weiterbildungspolitik der CDU in der Vergangenheit und ihrer aktuellen Zielrichtung ein. Dabei nehmen die Volkshochschulen, die die CDU erst vor kurzem für sich entdeckte, einen hohen Stellenwert ein. Die mit der Funktionalreform zusammenhängende Neuordnung der Pflichtaufgaben für eine Gemeinde, die sich an der Einwohnerzahl bemißt, bestimmt die weiteren Überlegungen der Referentin. Von der Neuordnung hängt die Art der Trägerschaft und die Zahl der Volkshochschulen in kleineren Gemeinden ab. Sie kritisiert im Zusammenhang der Finanzierung die Begrenzung der Zuschüsse bei kommunalen Trägern auf bestimmte Unterrichtsstunden und unterbreitet den Vorschlag, daß über die bisherige Regelung der Erstattung des Mindestangebotes hinaus die kommunalen Träger für ihre zusätzliche Leistung wie andere Träger bezuschußt werden sollten. st/difu
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Volkshochschule, Weiterbildung, Bildungswesen, Kulturpolitik, Pflichtaufgabe, Funktionalreform, Träger, Förderung, Partei, CDU
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In: Chancen für die Musen?Kultur als kommunale Aufgabe.Fachtagung der KPV/NW in Oberhausen.Dokumentation.Hrsg.: Kommunalpolitische Vereinigung der CDU in Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen: (1979), S. 68-71,
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Volkshochschule, Weiterbildung, Bildungswesen, Kulturpolitik, Pflichtaufgabe, Funktionalreform, Träger, Förderung, Partei, CDU
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Schrifttum der KPV/NW; 31