Zum Tode Mario Ridolofis - Faschismus, Populismus, und die Liebe zu den Steinen.
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IRB: Z 925
SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478
SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478
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Abstract
Am 12. November 1984 ertränkte sich, im Alter von 80 Jahren und fast erblindet der Architekt Mario Ridolofi, nahe seiner Wohnung in Terni. Wer das war? Vielleicht ist es ungerecht, aber um mit einem Wort zu antworten, genügt ein Stichwort: Quartiere Tiburtino, Rom, 1949-1956. Seine Bedeutung für Italien geht nicht auf in dieser einen Siedlung. Seine Architektur war vielmehr seit den dreißiger Jahren ein Knotenpunkt unterschiedlichster Tendenzen. Er begann als Vertreter der jungen Garde des "Raziolismo" im faschistischen Rom, heute gilt er für bestimmte Kreise als Vorläufer der Post-Moderne. -y-
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Keywords
Wissenschaft/Grundlagen, Architektur, Geschichte, Architekt, Baustil, Formensprache, Architektenhaus, Lebenswerk, Lebensgeschichte, Architekturgeschichte, Architekturkritik, Faschismus, Anonyme Architektur, Regionales Bauen, Postmoderne
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Arch + 17(1985)Folge 79, S.4-7, Abb., Lit.
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Wissenschaft/Grundlagen, Architektur, Geschichte, Architekt, Baustil, Formensprache, Architektenhaus, Lebenswerk, Lebensgeschichte, Architekturgeschichte, Architekturkritik, Faschismus, Anonyme Architektur, Regionales Bauen, Postmoderne