Gesehen werden ist nicht alles. Markenbildung.

pVS, pro Verlag und Service
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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: Kws 740 ZB 6798

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Abstract

Eine wachsende Zahl von Regionen, Städten und Gemeinden will das Potenzial, das der Gesundheitstourismus bietet, für sich erschließen. Eine Markenbildung kann Entwicklungsimpulse hinsichtlich Vernetzung, Qualität, Produkten und Infrastruktur sowie nicht zuletzt erfolgreichen Vertrieb und Aktivierung von Investoren bieten. Entsprechend der Marke gilt es, die örtlichen Kompetenzen, Dienstleistungen und Qualitäten zu bündeln und den spezifischen gesundheitlichen Nutzen eines Aufenthaltes vor Ort herauszuarbeiten. Eine Marke bedeutet Profil nach außen sowie Identität nach innen. Die Leistungsversprechen können auf unterschiedlichen Aspekten fußen: Medizinische Kompetenzen; Thematische Kompetenzen; Natürliche Ressourcen wie das Meer, Seen oder Wälder; Örtliche Traditionen und Kultur. Im Rahmen der Markenbildung sollten Anbieter aus Medizin und Tourismus sowie aus weiteren Branchen, wie zum Beispiel dem Einzelhandel und der Gastronomie, frühzeitig, intensiv und dauerhaft in die Profilbildung einbezogen werden. Einige Kommunen und Destinationen haben sich bereits erfolgreich positioniert. In dem Beitrag werden drei Beispiele vorgestellt: Der "Atemort Bad Reichenhall"; Die "Thalasso-Insel Norderney"; Das "Gesundland Vulkaneifel".

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Der Gemeinderat

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Nr. 11

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S. 16-17

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