Lokale Wohnungsgenossenschaften - ein Ausweg aus der "Neuen Wohnungsnot?" Beispiele aus London - Stichworte zur holländischen Situation.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Zusammenfassung
Trotz historisch erfolgreicher Vorbilder und einer neuen Welle experimentierfreudiger Selbsthilfeprojekte erfolgt die Anwendung genossenschaftlicher Formen der Wohnungsversorgung in der Bundesrepublik nur zögernd. Demgegenüber sind die "woningcorporations" in Holland längst zum zentralen Träger sozialer Wohnungspolitik geworden. In England entstanden im Zuge der Stadterneuerung in den siebziger Jahren ebenfalls eine Reihe von "housing co-operatives" als genossenschaftlich konzipierte und staatlich geförderte Zusammenschlüsse von Wohnungssuchenden. Die Genossenschaftsbewegung bietet damit von der Wohngebietserneuerung betroffenen Bewohnern die Chance zur genossenschaftlichen Eigentumsbildung, unzufriedenen Mietern die Möglichkeit zur Selbstverwaltung und eigenverantwortlichen Bewirtschaftung sowie einer erheblichen Anzahl Wohnungsloser die zumindest kurzfristige Linderung ihrer Wohnungsnot. Für die Bekämpfung der aktuellen Wohnungskrise hierzulande ergeben sich aus den ausländischen Erfahrungen wichtige Anregungen. difu
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Selbsthilfe, Genossenschaft, Mieter, Selbstverwaltung, Wohnungsnot, Wohnungswesen
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart, Jg. 22(1983), Bd. 1, S. 91-115, Lit.
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Selbsthilfe, Genossenschaft, Mieter, Selbstverwaltung, Wohnungsnot, Wohnungswesen