Konsens und Konflikt in der politischen Führungsschicht Berlins. Ein Forschungsbericht.
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1985
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SEBI: 86/5200
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Zusammenfassung
Der Forschungsbericht informiert über Teilergebnisse einer größeren Untersuchung, die 1985 unter dem Titel "Wählerschaft und Führungsschicht in Berlin.Eine Analyse gesellschaftlich-politischer Konflikte anläßlich der Wahlen 1981" erschienen ist.Für die Stabilität einer Herrschaftsordnung ist die Integration der Führungseliten höchst relevant.Besonders in der pluralistisch-parteienstaatlichen Demokratie unterliegen die politischen Führungsgruppen einem Doppelcharakter: als Repräsentanten unterschiedlicher und oft gegensätzlicher gesellschaftlicher Interessen und als gesamtgesellschaftliche Steuerungsaggregate, die Konflikte regulieren sollen.Die Studie analysiert die Beziehungen zwischen den Führungsgruppen der Berliner Parteien im Rahmen der Wahlen von 1981.Mittels schriftlicher Befragung der Kandidaten vor der Wahl werden deren Einstellungen ermittelt; sodann werden die Verlaufsformen und die soziologische Verankerung in den wesentlichen Konfliktfeldern nachgezeichnet; schließlich wird nach bestimmten Orientierungsmustern im Sinne inhaltlich zusammenhängender Dissens- oder Konsensbereiche gefragt und untersucht, ob es einen Basiskonsens über Grundwerte und Verfahrensregeln des politischen Prozesses gibt. gwo/difu
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Berlin: (1985), 93 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Informationen aus Lehre und Forschung; 1/1985