Optimierter Einsatz von Pulveraktivkohle zur Elimination organischer Reststoffe aus Kläranlagenabläufen.

Oldenbourg
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München

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ZLB: 97/3502

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DI

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Abstract

Viele kommunale Kläranlagen sind mit dem Problem konfrontiert, daß industrielle Einleiter die Abwasserbeschaffenheit stark beeinflussen. Unter den 10 abwasserintensivsten Indirekteinleitern steht die Textilveredelungsindustrie an erster Stelle. In der Bundesrepublik werden jährlich von der Textilveredelungsindustrie 44 Mio. Kubikmeter produkions-spezifisches Abwasser in die kommunalen Kläranlagen eingeleitet. Diese Abwässer enthalten neben Farbstoffen eine Vielzahl weiterer Reststoffe, die einem biologischen Abbau in der Kläranlage nicht oder nur in geringem Ausmaß zugänglich sind. Die Untersuchungen befassen sich mit der Entnahme biologisch resistenter bzw. schwer abbaubarer organischer Reststoffe aus dem Ablauf kommunaler Kläranlagen durch optimierten Einsatz von Pulveraktivkohle (PAK). Hierzu werden zunächst die Besonderheiten von Aktivkohle bezüglich Aufbau, Herstellung und Erscheinungsformen herausgestellt sowie die Grundlagen der Adsorption und der Adsorptionskinetik aufgezeigt. Dabei wird festgestellt, daß die Transportvorgänge am und im Aktivkohlekorn bei PSK im Gegensatz zu granulierter Aktivkohle aufgrund kurzer Diffusionswege schnell ablaufen, so daß bereits nach kurzer Adsorptionszeit eine hohe Reststoffentnahmewirkung verzeichnet werden kann. sg/difu

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238 S.

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Stuttgarter Berichte zur Siedlungswasserwirtschaft; 143