Wohnen in der Stadt. Wege zur Stärkung des Wohnens in der Stadt zwischen Stadtumlandwanderung und sozialer Segregation mit Projektbeispielen aus den Städten Hannover, Kiel und Göttingen.

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DE

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Aachen

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BBR: C0029471

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Während in den Städten der Anteil kinderloser Haushalte, Singles und junger Berufseinsteiger steigt, wandern Familien mit Kindern ins Umland ab. Durch den Wegzug von Haushalten mit höherem Einkommen ins Umland oder in 'bessere' Stadtteile verschärfen sich die Probleme in benachteiligten Stadtquartieren. Stärker als bisher scheint sich Ausgrenzung, Segregation und Polarisierung zu vollziehen. Als Antwort auf Stadtumlandwanderung und soziale Polarisierung sind Wohnungsangebote gefragt, die die Lebensqualität in den Städten verbessern. In der Arbeit werden die Möglichkeiten der Stärkung des Wohnens in den Städten auf der Grundlage der Analyse gesellschaftlicher Trends und der räumlichen Tendenzen in der Stadtentwicklung anhand konkreter Beispiele analysiert. Die Städte haben auch in Zukunft Abgeschiedenheit und Transparenz zu garantieren. Die Abgeschiedenheit dient den 'Fremden' zur sozialen Stabilisierung und den Alteingesessenen zur Sicherung ihres Lebensgefühls. Die Analyse ausgewählter Wohnquartiere gibt Hinweise zum Ausgleich von Steuerungsdefiziten durch Maßnahmen zur sozialen Stabilisierung, zur Verbesserung kommunikativer und kooperativer Strukturen in unterschiedlichen Akteursnetzwerken, zur Einrichtung gemeinschaftlicher dauerhafter Trägerstrukturen und zur Verbesserung der ästhetischen Repräsentation in vielfältigen Schritten einer integrierten Stadterneuerung. goj/difu

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229 S.

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