Grenzüberschreitendes Entwicklungskonzept "Mittlerer bayrisch-tschechischer Grenzraum".

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München

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ZLB: 97/4083-4
BBR: C 24 822

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PL

Abstract

Trotz Verlagerung der Förderpräferenzen haben sich die Lagekriterien der Region verbessert. Komparative Nachteile bestehen noch in der Undurchlässigkeit der Grenze für Arbeit und Kapital, Währungsdisparitäten und durch Unterschiede im Wirtschafts-, Verwaltungs- und Sozialrecht. Die Region liegt zudem abseits der Verkehrsmagistralen. Das touristische Potential ist hochwertig, die grenzüberschreitenden Bemühungen um seinen Aufbau verlaufen jedoch weitgehend unkoordiniert. Die günstige Altersstruktur und das Netz leistungsfähiger Mittelstädte gleichen den Nachteil der niedrigen Bevölkerungsdichte aus. Wirtschaftlich ist für die tschechische Seite bezeichnend, daß die Arbeitslosenrate unter 1,5% liegt und daß der Abbau uneffektiver Arbeitsplätze langsam verläuft. Auf bayerischer Seite droht zwar ebenfalls ein Arbeitsplatzverlust, endogene Wirtschaftskreisläufe tragen und stabilisieren jedoch die Entwicklung. Das Außenimage der Region ist wenig ausgeprägt. Es ist ein großes Interesse bei Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Bevölkerung für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit festzustellen. eh/difu

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109 S.

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