Kreislaufführung von Baustoffen. Stofflußbasiertes Projektmanagement für die operative Demontage- und Recyclingplanung von Gebäuden.

Schmidt
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Schmidt

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Berlin

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ZLB: 98/3653

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DI

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Bemühungen zur Kreislaufführung von Baustoffen zielten in den vergangenen Jahren vornehmlich auf Reststoffe aus dem Tiefbau, für die sich bereits gut eingeführte Verwertungswege etabliert haben. Für zirka 45 Millionen Tonnen Bauabfälle jährlich, die aus dem Abbruch von Gebäuden stammen, existieren dagegen bislang noch keine schlüssigen Lösungsvorschläge. Um den im Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz erhobenen Forderungen nach einer schadlosen Verwertung sowie nach geschlossenen Stoffkreisläufen nachzukommen, müssen Konzepte zur Produktion von Recyclingbaustoffen bereits beim selektiven Rückbau von Gebäuden ansetzen. Die betroffenen Unternehmen werden daher künftig vor die Aufgabe gestellt, Rückbaukonzepte zu erarbeiten, die eine hochwertige Verwertung von Bauabfällen ermöglichen. Mit den Instrumenten und Konzepten werden erstmalig auf der kapazitätsorientierten Projektplanung basierende Strategien für den Rückbau von Gebäuden bereitgestellt und auf verschiedene reale Bauwerke angewandt. Die Vielzahl und Breite der Ergebnisse, von der operativen Baustellenlogistik bis hin zum regionalen Stoffstrommanagement, zeigt die umfassenden Anwendungsmöglichkeiten in der Bauwirtschaft sowie in anderen Industriebereichen auf. difu

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XXIII, 273 S., Anl.

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Baurecht und Bautechnik; 10