Holzvermarktung auf dem Prüfstand. Auswirkungen des Kartellverfahrens auf den Kommunalwald.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB), dessen Position in dem Beitrag dargelegt wird, befürchtet beim Wegfall der bewährten - aber kartellrechtlich vom Verband der deutschen Säge- und Holzindustrie (VDS) in Frage gestellten - Holzvermarktungsstrukturen gravierende Nachteile für die Wälder und die Sicherung der Erholungsfunktion, weil die gesamtwirtschaftlichen Zusatzfunktionen im Rahmen der Rohstoffnutzung nicht mehr voll erfüllt werden können. Es besteht die Gefahr, dass das entstehende Vakuum in den Vermarktungsstrukturen nicht zeitnah durch flächendeckende und wirtschaftlich tragfähige Vermarktungsalternativen ersetzt werden kann. Im Ergebnis könnte diese Entwicklung kleinere Wald besitzende Städte und Gemeinden zum Rückzug aus der kommunalen Forstwirtschaft veranlassen. difu
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 10
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S. 386-388