Beiträge zur Soziologie der Freizeit.
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SEBI: 75/666
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DI
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Abstract
Mit Hilfe einer Befragung über die Freizeit von Soldaten der Bundeswehr werden normative Vorstellungen von Freizeit und Lebenszielen analysiert sowie der Einfluß individueller Variablen untersucht; ein zentrales Thema ist in diesem Zusammenhang die Bedeutung sozialer Mobilität sowie spezifischer situativer Faktoren. Im Hinblick auf die Beziehungen zwischen Sozialisation und Freizeit wird untersucht, welchen direkten erzieherischen Einflüssen die Befragten in ihrer Kindheit unterlagen und wie sie ihre Rolle als Sozialisationsagent für die eigenen Kinder sehen. Anhand ausgewählter Tätigkeiten werden die Bestimmungsgründe des tatsächlichen Verhaltens in der dienstfreien Zeit unter Berücksichtigung von beruflicher Stellung und Familienstand analysiert. Als Aspekte des Zeitverbrauches werden die Elastizität (Änderung der Freizeitaktivität bei einer Änderung der verfügbaren Zeit), die Sukzession (Reihenfolge der Freizeittätigkeiten in Abhängigkeit von sozialen Regelungen) sowie die Flexibilität (Konkurrenz von Haupt- und Nebentätigkeiten) näher untersucht.
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Freizeit, Soziologie, Sozialmobilität, Freizeitwissenschaft, Arbeitssoziologie, Nebenerwerb, Erhebung, Militär, Empirische Sozialwissenschaft
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Köln: Hansen (1974) 264 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(soz.Diss.; Köln 1974)
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Freizeit, Soziologie, Sozialmobilität, Freizeitwissenschaft, Arbeitssoziologie, Nebenerwerb, Erhebung, Militär, Empirische Sozialwissenschaft