Steuerreformen aus dynamischer Sicht. Resultate aus einem Simulationsmodell mit zwei Haushaltsklassen.

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ZLB: 96/3638

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DI
S

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Abstract

Abgaben an den Staat in Form von Steuern sind wie kaum eine andere Gesetzgebung einem enormen und andauernden Wandel unterworfen, der sich nach den Bedürfnissen eines sich verändernden Staates richtet und somit Steuererhebungen und Steuerreformen unerläßlich macht. Der Autor untersucht ein dynamisches, also ein den sich verändernden Bedingungen leichter anpaßbares Steuersystem auf der Basis einer Wirtschaftssimulation über einen langfristig geplanten Zeitraum hinsichtlich der Vertretbarkeit der Änderungen und deren Auswirkungen auf die (privaten) Haushaltsklassen und deren Sparverhalten. Anhand der willkürlichen Einteilung in die reiche und arme Haushaltsklasse werden weiterhin die Einkommen und Abgaben in verschiedenen Simulationsstufen charakterisiert und differenzierte Steuerreformen nach ihrer Einflußnahme auf Zinsstrukturen und Marktgesetze eingeteilt. Die Studie bezieht sich auf eine große geschlossene (USA) und abschließend auf eine kleine offene (Schweiz) Volkswirtschaft. mabo/difu

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239 S.

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Beiträge zur Wirtschaftspolitik; 62