Zu einer Theorie über Wesen und Funktion der kommunalen Selbstverwaltung in der Bundesrepublik Deutschland.
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1974
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SEBI: 76/1508
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Zusammenfassung
Ziel der Arbeit ist nicht nur die Darstellung der gegenwärtigen Krise der kommunalen Selbstverwaltung, sondern auch der Versuch, den die Krise hervorbringenden Entwicklungsprozeß zu erklären und seine Bedingtheit zu orten. Die Gemeinde wird als Rechtssubjekt, auf das sich die Rechtsinstitution ,,kommunale Selbstverwaltung'' in erster Linie bezieht, zentrales Betrachtungsobjekt. Die sie und die kommunale Selbstverwaltung verändernden Bedingungen werden in der Darstellung der Rechtsverhältnisse, die die Gemeinde eingeht, angesprochen, wobei dem Staat eine außerordentlich wichtige Rolle zufällt. Vor den theoretisch-analytischen Teil wird eine rein empirische Untersuchung gestellt, die die Entwicklung sowohl des Gemeindewesens, also des mikropolitischen Bereichs, als auch des makropolitischen, nämlich der Westzonen sowie der westdeutschen Wirtschaft in den ersten Nachkriegsjahren, zum Gegenstand hat. Aus dieser Betrachtung sollen Wechselbeziehungen und Abhängigkeiten, in die die Gemeinden eingewoben sind, erkennbar werden. Die Nachkriegszeit kann dies wegen der Bewegtheit, der Neuorientierungen und Umschichtungen am besten transparent machen. Besondere Beachtung wird dem Finanz- und Haushaltswesen gewidmet.
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Würzburg: (1974), XXVIII, 307 S., Lit.; Zus.(jur.Diss.; Würzburg 1975)