Stadtplanung in der Sowjetunion.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Aufbau der sozialistischen Stadt konnte auf keine Erfahrungen der städtischen Organisation neuer Lebensweisen zurückgreifen. Die Wohnungsversorgung stellt in der Sowjetunion nach wie vor ein Problem dar. Die bessere materielle und kulturelle Ausstattung in den Städten führte zu einem Zustrom der Landbevölkerung und damit zu einer der Ursachen notorischer Wohnungsnot. Maßnahmen zur schnellen und wirtschaftlichen Schaffung von Wohnraum hatten monotone Stadtstrukturen zur Folge. Mit Beginn des industriell vorgefertigten Massenwohnungsbaus entwickelte man ein Netz qesellschaftlicher Einrichtungen. Das zunächst auf Grund einer Bedarfsvorausschätzung entwickelte Modell der Wohnfolgeeinrichtungen hat bei der Planung von neuen Städten und Siedlungen eine Typisierung erfahren, welche sich nicht an die besonderen Bedingung städtischen Lebens anpassen ließ. Eine neue Qualität erhält sowjetische Stadtplanung durch die Sanierung. Infolge der allgemeinen Hebung des Lebensstandards erfahren der Wohnungsbau und - in diesem Zusammenhang - die gemeinschaftliche Versorgung eine Verbesserung.

Description

Keywords

Stadtplanung, Wohnungsversorgung, Lebensstandard, Stadtentwicklungsplanung, Sanierung, Bauwesen, Architektur, Planung, Verwaltung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart Jg. 17 (1978), S. 299-316, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung, Wohnungsversorgung, Lebensstandard, Stadtentwicklungsplanung, Sanierung, Bauwesen, Architektur, Planung, Verwaltung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries