Nutzerbezogene Infrastrukturfinanzierung - von der theoretischen Fundierung über die politische Entscheidung zur praktischen Umsetzung. Fachkongress anlässlich der DVWG-Jahrestagung 2002.
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DE
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Bergisch Gladbach
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ZLB: 2002/2542
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KO
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Abstract
Nach einer Einführung in das Thema wird von Seiten des Bundesverkehrsministeriums der Übergang von der steuer- zur nutzerbezogenen Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur erläutert und die Position des Landes Sachsen-Anhalt zu dieser Neuordnung dargelegt. Ein Beitrag greift die verkehrswissenschaftlichen Aspekte einer nutzungsbezogenen Verkehrsinfrastrukturfinanzierung auf und gibt eine preistheoretische Einordnung und inhaltliche Bestimmung der preisrelevanten Rechnungsgrößen, stellt wegekostentheoretische Überlegungen an und macht auf die inter- wie intramodalen Auswirkungen einer Umstellung aufmerksam. Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht wird in einem weiteren Beitrag die nutzerbezogene Infrastrukturfinanzierung befürwortet, wenn marktwirtschaftliche Funktionsprinzipen, ein konkretes Finanzierungsziel und eine Kosteninternalisierung als Harmonisierungsziel mit Modal-Split-Verlagerung bei konsequenter Kostentransparenz angewendet werden. goj/difu
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II, 99 S.
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Schriftenreihe der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft. Reihe B; 253