Der Verbraucherbegriff in der Europäischen Union.

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Augsburg

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ZLB: 99/2084

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Abstract

Der Schutz des Verbrauchers gegen einen übermächtigen Werbe- und Verkaufswillen der Hersteller ist in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand von Gesetzgebungsvorhaben sowohl auf der Ebene des primären und sekundären Gemeinschaftsrechts als auch auf nationaler Ebene geworden. Durch die zahllosen Normierungen haben sich aber Grauzonen und Grenzfälle gebildet, in denen sich allein mit dem Gesetzeswortlaut nicht klären läßt, ob bestimmte Rechtssubjekte noch in den Schutzbereich der Normen fallen. Der Autor untersucht eine Reihe von Aspekten, die sich mit problematischen Grenzfällen befassen und die Bindung der Gesetzgebung für bestimmte Fälle wie diesen erläutern, wenn zum Beispiel ein Minderkaufmann außerhalb seines gewöhnlichen Geschäftsbetriebes Verträge abschließt. Anschließend soll in einem rechtsvergleichenden Teil die Umsetzung einschlägig bekannter EU-Verbraucherschutzrechte und damit im Zusammenhang existierende Richtlinien im Hinblick auf eine zuverlässige Definition untersucht werden. mabo/difu

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XXVII, 180 S.

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