Der Wandel der Böckinger Ziegelei. Der östliche Ziegeleipark. Die ökologie des westlichen Ziegeleiparks. Natur mit schonender Nutzung verbinden. Tl. 2.
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0323-3162
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IRB: Z 1612
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
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Abstract
Das Projekt des in Heilbronn-Böckingen entstehenden Ziegeleiparks wird aus verschiedenen Blickwinkeln vorgestellt. Es handelt sich um das Gelände einer alten Ziegelei, das die Stadt nach dem Konkurs ersteigerte und nach einem entsprechenden Wettbewerb umgestalten liess. Das aus dem Wettbewerb hervorgegangene Konzept sah vor, den ökologisch wertvollen Westteil des Geländes völlig von publikumsintensiven Nutzungen freizuhalten; dies sollte den größtmöglichen Schutz der schon vorhandenen Fauna und Flora ermöglichen. Auf dem östlichen Teil sollten dagegen bürgernahe Freizeiteinrichtungen geschaffen werden für das Erholungsbedürfnis der Böckinger Bürger. Es wurde ein 1,2 ha großer Freizeitsee geschaffen mit Liegewiese, Kies- und Sandstrand am Wasserspielplatz sowie ein Abenteuer- und Bauspielplatz. Im westlichen Teil wurde dagegen der bestehende Sukzessionsbereich weiterentwickelt. Das Gestaltungskonzept des ökologischen Bereichs versucht, die vorhandene Vegetations- und Geländestruktur weitgehend zu erhalten und gliedert die Bereiche nach deren Entwicklungsstand und -potential. Die Rekultivierungsarbeiten auf dem Ziegeleigelände werden aus Sicht des ausführenden Unternehmers geschildert.
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Landschaftsarchitektur
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Nr.5
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S.21-28 (6 S.)