Untersuchungen über einen möglichen Zusammenhang zwischen Wintersportanlagen und den Umwetterkatastrophen des Jahres 1987 im Alpenraum.
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DE
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München
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ZLB: 92/676-4
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S
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Abstract
Am 18./19. Juli sowie am 24./25. August 1987 wurde der Alpenraum entlang des Alpenhauptkammes von verheerenden Unwettern heimgesucht. Im Rahmen einer Schadens- und Nutzungssanalyse untersucht die Studie, ob ein Zusammenhang zwischen den Hochwasserschäden und einem mehr oder weniger intensiven Ausbau von Wintersportanlagen wahrscheinlich ist. Dazu werden die am stärksten betroffenen Gebiete, das Stubai-, Ötz- und Glemmtal in Österreich, das Reußtal, das Val Bedretto und das Val Poschiavo in der Schweiz sowie das Martelltal in Italien (Südtirol) naturräumlich charakterisiert und die Schadensereignisse dokumentiert und bewertet. Es wird angenommen, daß primär die extreme Wetterlage des Jahres Auslöser der Schäden war, wobei der über Jahrhunderte wirksame Einfluß des Menschen den Wasserabfluß beschleunigt und damit zur Verschärfung der Situation beigetragen hat. Der Einfluß der Wintersportanlagen hierzu wird dabei als eher gering bewertet. ha/difu
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63 S.
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Schriftenreihe des deutschen Skiverbandes; 16