Erschließungsbeitragsrecht. Hier - Anordnung eines Zu- und Abfahrverbots im Bebauungsplan; durch Anbaustraßen im Sinne des § 131 Abs. 1 BBauG erschlossene Grundstücke.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1032
SEBI: Zs 2216-4
SEBI: Zs 2216-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
In qualifiziert beplanten Baugebieten bestimmt sich der Inhalt dessen, was § 131 Abs. 1 BBauG an (wegemäßiger) Erschließung verlangt, nach dem Inhalt des Bebauungsplans. Grundstücke in Wohngebieten werden durch eine Anbaustraße in der Regel dann erschlossen i.S. des § 131 Abs. 1 BBauG, wenn die Straße - bei Hinterliegergrundstücken ggf. unter Inanspruchnahme eines vermittelnden (privaten) Zuwegs - die Möglichkeit eroeffnet, mit Personen- und Versorgungsfahrzeugen an ihre Grenze zu fahren und sie von da ab zu betreten (im Anschluss an Urteil vom 20. August 1986 - BVerwG 8 C 58.85 - Buchholz 406.11, § 127 BBauG Nr. 49, S. 47 (48 f.). Diese Möglichkeit wird durch ein bauplanungsrechtliches Zu- und Abfahrverbot grundsätzlich nicht aufgehoben. (-z-)
Description
Keywords
Erschließungsbeitragsrecht, Grundstück, Erschließung, Bebauungsplan, Rechtsprechung, Zufahrt, Straße, Paragraph 131, BVerwG-Urteil, Hinterliegergrundstück, Recht, Bundesbaugesetz
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Hessische Städte- und Gemeindezeitung, 38(1988), Nr.6, S.202-203
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Erschließungsbeitragsrecht, Grundstück, Erschließung, Bebauungsplan, Rechtsprechung, Zufahrt, Straße, Paragraph 131, BVerwG-Urteil, Hinterliegergrundstück, Recht, Bundesbaugesetz