Das Modell einer Bürgerstiftung unter Einbeziehung der Sparkasse und ihrer kommunalen Verantwortung.

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Dortmund

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ZLB: 2001/231-4

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DI

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Abstract

Seit etwa drei Jahren macht ein Partizipationsmodell, die Bürgerstiftung, in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam. Seit im Dezember 1996 die Stadt Stiftung Gütersloh gegründet wurde, haben sich in zahlreichen Städten Deutschlands Bürger und Bürgerinnen zusammengefunden, um in ihrer Stadt eine ähnliche oder gleiche Institution ins Leben zu rufen. Was ist unter dem Begriff Bürgerstiftung zu verstehen? Allgemein formuliert, handelt es sich um eine unabhängige und gemeinnützige Organisation zur Förderung sozialer, kultureller und ökologischer Belange, die in einem bestimmten, lokal oder regional begrenzten Raum tätig ist. In der Arbeit werden zum einen die Institutionen 'Bürgerstiftung' und 'Sparkasse' und zum anderen ihre eventuelle gegenseitige Einflussnahme betrachtet. Fallbeispiele werden in unterschiedlichem Umfang erörtert. Das italienische Beispiel der Stadt Lecco zeigt, wie eine solche Einrichtung mit der Institution Sparkasse als Kooperationspartner, ihre Arbeit aufnimmt. Dresden gilt in Idee und Aufbau als vorbildlich und hat die Institution Körber-Stiftung an ihrer Seite. Das Fallbeispiel Stadt und Landkreis Kassel und der Stadt Herdecke zeigen ebenfalls wie sich die Bürgerstiftung in ihrer Startphase entwickelte. Ein Resümee der Fallbeispiele beschließt die Arbeit. sg/difu

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VII, 203 S., Anh.

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