Öffentlich-Private Partnerschaften. Themenschwerpunkt.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Die Finanzmarktkrise hat in den zurückliegenden Monaten den Blick auf die Finanzierbarkeit von Projekten in öffentlich-privaten Partnerschaften gelenkt. Die spürbar gewordene Zurückhaltung von Städten und Gemeinden gegenüber diesen Modellen ist dabei nicht unbedingt gerechtfertigt, denn sie entfalten auch in schwierigen Zeiten ihre Vorteile. Zu den Vorteilen zählt beispielsweise auch, dass zunehmend der Mittelstand von Vorhaben in öffentlich-privaten Partnerschaften profitiert. In dem Themenschwerpunkt werden verschiedene Beispiele beschrieben, die die Umsetzbarkeit von ÖPP-Projekten auch in schwierigen Zeiten beweisen. In dem einführenden Aufsatz von Martin Weber: Modelle am Markt bewährt (S. 18-20) werden zunächst die Rahmenbedingungen von Kooperationsmodellen dargestellt und anschließend als Beispiel das ÖPP-Projekt Rettungszentrum des Kreises Soest vorgestellt. In dem Beitrag von Christian Lanzinger: Schlanke Lösung (S. 20-21) wird am Beispiel einer Sporthallenbaus im Landkreis Coburg aufgezeigt, dass sich auch kleine ÖPP-Projekte wirtschaftlich gestalten lassen. Es wurden rund 13 Prozent Ersparnis gegenüber der Eigenrealisierung errechnet. Der Kurzbeitrag: Schul-ÖPP Eppelheim - Handwerk profitiert (S. 21) zeigt ein Einsparpotenzial von zirka 15 Prozent beim Bau und bei der Sanierung von Schulen auf. In dem Beitrag von Volker Pieper: ÖPP setzt erfolgreich über (S. 22) wird über den Bau einer Schule in Burg auf der Ostseeinsel Fehmarn in öffentlich-privater Partnerschaft berichtet. Der Bauträger erbringt in den nächsten 25 Jahren zusätzlich umfangreiche gebäudewirtschaftliche Leistungen. Der Beitrag: Landkreis München - Neues Gymnasium für Höhenkirchen-Siegertsbrunn (S. 23) zeigt auf, wie der Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen im Südosten des Landkreises München derzeit im Zuge einer groß angelegten öffentlich-privaten Partnerschaft einen Schulneubau nebst Turnhalle sowie Außen- und Sportanlagen erstellen lässt. Der private Partner wird über eine Vertragslaufzeit von 25 Jahren die Bildungseinrichtung betreiben.
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Der Gemeinderat
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Nr. 2
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S. 18-23