Funktion und Wandel staatlicher Jugendpolitik 1965-1975. Untersuchung zur Problematik sozialdemokratischer Reformpolitik am Beispiel Westberlins.

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SEBI: 84/6731

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Abstract

Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Tatsache, daß es bis heute keine Theorie der Jugendpolitik gibt. Daher beginnt der Verfasser mit einer Klärung der Begriffe "Jugend" und "staatliche Jugendpolitik" und arbeitet den Unterschied zwischen "bürgerlicher" und "marxistischer" Jugendforschung heraus. Im Anschluß daran gilt die Aufmerksamkeit der Verknüpfung von sozialen, ökonomischen und politischen Faktoren und Bedingungs-"Bündeln", die die sozialdemokratische Reformpolitik gegenüber den Jugendlichen strukturieren und charakterisieren. Dabei geht es zunächst um den Prozeß der Qualifikation von Arbeitskraft. Daran anknüpfend wird der Lebenszusammenhang Jugendlicher betrachtet. Abschließend geht es darum, die Bedeutung des sozialdemokratischen Reform-Willens für die staatliche Jugendpolitik in einem konkreten (am Beispiel West-Berlins) und einem allgemeinen Sinn zu erarbeiten. Insbesondere wird dabei gefragt, welche Form- und Bestimmungskraft die sozialdemokratische Reformabsicht gegenüber der realen sozioökonomischen Entwicklung aufbringen kann. im/difu

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Jugend, Jugendpolitik, Sozialdemokratie, Sozialpädagogik, Partei, Bildungswesen, Theorie, Sozialwesen, Politik, Bildung

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Berlin: (1977), 386 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1977)

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Jugend, Jugendpolitik, Sozialdemokratie, Sozialpädagogik, Partei, Bildungswesen, Theorie, Sozialwesen, Politik, Bildung

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