Zuteilung, Auktionierung und Transfer von Emissionszertifikaten. Entwicklungsperspektiven des EU-Emissionshandels in Phase III (2013-2020).

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Baden-Baden

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0943-383X

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ZLB: 4-Zs 4358
TIB: ZO 9840

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RE

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Abstract

Mit der Novellierung der EU-Emissionshandelsrichtlinie (2003/87/EG) durch die Richtlinie 2009/29/EG reagierte die Europäische Kommission auf die strukturellen und institutionellen Funktionsdefizite des Emissionshandels (EU-EHS) in den ersten beiden Handelsphasen. Hierbei wurden in besonderer Weise die rechtlichen Mechanismen zur Festlegung der Emissionsobergrenzen, die Regeln über die Zuteilung und Auktionierung von Emissionszertifikaten sowie der Umfang der beteiligten Sektoren undAnlagen modifiziert. Gleichzeitig wirft der Transfer von Gutschriften aus Emissionszertifikaten in nachfolgende Phasen besondere Rechtsfragen auf. Mit Blick auf die Strukturentwicklung des EU-Emissionshandels nach der Kyoto-Verpflichtungsphase (ab 2013) soll in dem Beitrag deshalb anhand der EU-EHS-Novelle und neuester Beschlüsse der Kommission auf verschiedene rechtliche Parameter eingegangen werden, die für die funktionale Ausgestaltung des Zertifikatehandels von Bedeutung waren und zukünftig sein werden.

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Zeitschrift für Umweltrecht

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Nr. 5

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S. 246-252

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