Die Behandlung der Psychoakustik aus der Sicht eines lärmbekämpfenden Psychologen.
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DE
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0933-0690
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IRB: Z 1725
ZLB: Zs 4845-4
BBR: Z 584
ZLB: Zs 4845-4
BBR: Z 584
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Abstract
Bei der Frage, ob und in welchem Ausmaß Geräusche als Lärm und darüber hinaus als lästig empfunden werden, fehlt es immer noch an meßbaren Bewertungskriterien. Neben Lautstärke und Art des Geräusches spielen der Informationsgehalt und damit die Disposition des Hörenden eine wichtige Rolle. Der Beitrag beschreibt unterschiedliche Forschungsansätze der Psychoakustik. Aktuell angewandte Meß- und Bewertungsverfahren werden teilweise kritisch kommentiert. Abschließend werden Wege aufgezeichnet, etablierte und neue Ansätze zu koordinieren, etwa den psychophysischen Ansatz von Zwicker mit dem aus der Sicht von Betroffenen entwickelten Kategoriensystem von Laucken und Mees. (wb)
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UVP-Report
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Nr.3
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S.153-157