Zur Neuorientierung der Regionalforschung - ein konzeptioneller Beitrag.

Bibl.-u.Informationssyst.d.Univ.Oldenburg
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Bibl.-u.Informationssyst.d.Univ.Oldenburg

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Oldenburg/Oldb.

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ZLB: 99/3128
BBR: A 13 495

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Abstract

Die Arbeit will einen Beitrag zur theoretischen Fundierung einer zeitgemäßen Konzeption für empirische Regionalforschung leisten. Zunächst wird der im angelsächsischen Raum intensiv rezipierte Regulationsansatz auf seine Eignung als Bezugsrahmen für Regionalforschung untersucht. Da Defizite gerade in sozialkultureller und politischer Hinsicht (also bei der näheren Bestimmung der "Regulationsweisen") festzustellen sind, werden ergänzende konzeptionelle Elemente diskutiert. Als Möglichkeit einer sozialtheoretischen Integration der verschiedenen Perspektiven wird die Theorie der Strukturierung von Anthony Giddens dargestellt. Auf dieser theoretisch-konzeptionellen Basis und unter Berücksichtigung von Erfahrungen mit Studien in den Regionen Emsland, Ostfriesland und Ruhrgebiet wird ein Konzept für empirische regionalwissenschaftliche Untersuchungen und deren komparative Auswertung entworfen. Abschließend werden noch einige Folgerungen für regionale Planungs- und Strukturpolitik formuliert. - (Verf.)

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519 S.

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Wahrnehmungsgeographische Studien zur Regionalentwicklung; 17