Untersuchung zur Erhaltung der Kulturlandschaft als landschaftsplanerische Grundlage für die zweckmäßige Neugestaltung des Flurbereinigungsgebietes zum § 38 FlurbG - Erfahrungen aus Bayern.

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SEBI: Zs 3096-4
BBR: Z 114
IRB: Z 902

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Zusammenfassung

Infolge des Strukturwandels der Kulturlandschaft kommt es zu negativen Auswirkungen der Nivellierung der Flur und damit zu einem Artenrückgang. Das Flurbereinigungsgesetz bietet die rechtliche Grundlage zu landespflegerischen Maßnahmen landschaftsästhetischer Art. Hierzu ist die Beachtung überregionaler Ziele und vor allem die Erfassung der bestehenden Landschaft und deren Bewertung notwendig. Als Unterlagen für die Bestandsaufnahme und Planung dienen vor allem Karten verschiedener Maßstäbe. Der Ablauf und die Verknüpfungen der Landschaftsplanung wird dargestellt und durch einige Beispiele durchgeführter Vorhaben in Bayern illustriert.

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Schlagwörter

Landschaftsschutz, Ökologie, Landschaftsplanung, Flurbereinigung, Flurbereinigungsrecht

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Natur und Landschaft, Stuttgart 52 (1977), Nr. 8/9, S. 223-230, Abb.; Tab.; Lit.

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Landschaftsschutz, Ökologie, Landschaftsplanung, Flurbereinigung, Flurbereinigungsrecht

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