Die britische Demontagepolitik am Beispiel Hamburgs 1945-1950.

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Selbstverl.

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DE

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Hamburg

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ZLB: 92/2969

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Im Zuge von Entmilitarisierungs- und Reparationszwecken ist von den Siegermächten eine intensive Demontagepolitik betrieben worden. Der kriegswichtige Hamburger Hafen ist ein Beispiel von vielen, die für ganz Deutschland in der Nachkriegszeit gelten. Die Demontage bildete eines der Probleme, die das Verhältnis der britischen Besatzungsmacht zu den Deutschen besonders nachhaltig belasteten. Die Arbeit zur britischen Demontagepolitik soll zur Klärung dieses Problems beitragen, indem sie die Entscheidungen und die Durchführung der Demontagepolitik in einem überschaubaren Wirtschaftsraum untersucht. Diese Eingrenzung ermöglicht es, auch die Reaktion auf deutscher Seite sowie die Auswirkungen der Demontage in die Analyse einbeziehen zu können. Die Verknüpfung von Reparationsforderungen mit dem Streben nach Sicherheit, statt wie im Ersten Weltkrieg nach industrieller und politischer Überlegenheit, stellte ein neues Element in der britischen Deutschlandpolitik dar. mabo/difu

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482 S.

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Beiträge zur Geschichte Hamburgs; 40