European Co-operation in the field of long-range forecasting. (Europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Langzeitprognosen.)
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1973
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SEBI: 76/3621-4
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Zusammenfassung
Regionalplanung wird von den Mitgliedsstaaten des Europarates nicht als Selbstzweck verstanden, sondern dient der Unterstützung wirtschafts- und sozialpolitischer Zielsetzungen wie Gleichheit der Lebensbedingungen und Abbau regionaler Disparitäten. Da so allgemein formulierte Ziele nicht ausreichen als Grundlage regionaler Planungspolitik, müssen sie operationalisiert werden mit Hilfe eines Planungsmodells, das die Beziehungen zwischen den wesentlichen sozioökonomischen Variablen und ihren Einfluß auf die Struktur des Planungsgebiets abbildet. Gleichzeitig ist es notwendig, historische Entwicklung und gegenwärtige Trends als Ausgangspunkt für in die Zukunft reichende Planungen zu berücksichtigen. Hier liegt die Bedeutung langfristiger Prognosemethoden für die Regionalplanung, deren Anwendbarkeit auf europäischer Ebene hier erörtert wird im Hinblick auf Ansatzpunkte engerer Zusammenarbeit bei langfristigen Vorhersagen.
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Straßburg: (1973), 18 S.